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die verschlungene Hauptstrasse von Molini nach Val Nervia
fährt, sollte man bei Stornina einige Minuten anhalten,
denn hier präsentiert sich einem Triora in seiner
gesamten Schönheit.
Zur rechten Seite des mittelalterlichen Zentrums sieht
man Häuser mit roten Dächern und die Collegiata
welche mit einer Felsspalte aus grauem Schiefer abgedeckt
ist und auf der rechten, der neueren Seite sieht man
moderne Wohnungen, halb von Tannen, Rosskastanien und
Platanen bedeckt. Oberhalb ist ein Bunker, er diente
einmal als Überwachung, und ist nun, nach Bacchelli,
in einen Friedhof umgewandelt worden. Wenn man einen
schönen Platz sucht um mit seiner Liebsten alleine
zu sein, so ist das genau der richtige Platz...
Für den Ackerbau war dieser Ort sehr wichtig, bis
heute ist sein Zauber unberührt. Noch heute erzählt
man sich die Geschichten und Legenden von früher.
Und zwar nicht nur harmlose...Noch heute ist es die
größte Provinz Imperias, sie ist 67.76 km
groß. Und trotz des Bevölkerungsrückgangs
besitzt es zahlreiche, charakteristische Orte.
Sie hat eine sehr besondere Geschichte und ist auch
kulturell etwas ganz besonderes, diese stammt von Realdo
ab. Weiter oberhalb scheint es, als wäre die Zeit
stehen geblieben. Dieser Eindruck wird durch die rustikalen
Wohnungen und auch durch die Einwohner vermittelt. In
der Nähe befindet sich Verdeggia, gegründet
von einer brigaskischen Gruppe die dieses Gebiet mittels
Halbpacht von den adeligen Borelli erworben hatten.
Es ist zu Füßen des Saccarello gebettet und
ist sicherer wiederhergestellt worden, nachdem es von
einer Lawine zerstört worden war. Bei Loreto, in
antiken Karten noch als Roca Salinarum bezeichnet, denn
hier passierte der Salzaustausch zwischen den Liguriern
und den Piemontesern, kann man eine majestätische
Brücke bestaunen, welche oft von Jugendlichen benutzt
wird um tollkühne Mutproben auszuüben. Cetta
befindet sich auf der anderen Seite der Brücke,
es besteht aus kleinen Gruppen von Häusern welche
ganz dicht aneinander gebaut sind und durch einen Maultierpfad
miteinander verbunden sind. Auch Bregalla ist in verschiedene
Gruppierungen seltsamer Namen geteilt. Creppo, dieser
heißt so weil er neben einem steilen Berg liegt,
ist hingegen hauptsächlich ein Wohndorf, eins an
das andere angelehnt, ausgenommen eine kleine Gruppe,
Poggio und die Borgatelle von Gerbonte und Drondo. Weiter
ländliche Ortschaften sind Goina, zwischen Wiesen
und Weiden, Borniga, Pin und Carmeli.
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